Cold Brew ist schon eine ganze Weile wortwörtlich in aller Munde und ziemlich angesagt. Und obwohl ich eigentlich kein großer Kaffee-Fan bin, liebe ich Cold Brew. Normalen, also heißen, Kaffee mag ich nicht sonderlich gerne. Mit viel Haferdrink und etwas gesüßt geht es zwar und ein Latte Macchiato ist auch noch drin, aber ich war bisher nie ein großer Kaffeetrinker. Wenn ich die Wahl habe oder es im Winter mal ein warmes Getränk sein soll bleibe ich doch lieber bei Tee.

Ganz anders bei kaltem Kaffee! Denn generell habe ich nichts gegen einen Eiskaffee oder Frappuccino im Sommer oder auch Schokolade mit Kaffeegeschmack mag ich ganz gerne. Da haben wir also nicht nein gesagt, den Cold Brew von Karacho mal auszuprobieren und ausgiebig zu testen. Die Produkte haben wir für das Review bereitgestellt bekommen.

Kalter Kaffee aus der Dose: Was ist Karacho Cold Brew?

Generell bezeichnet Cold Brew Coffee eine Zubereitungsart für Kaffee, die im Prinzip nicht neu erfunden ist, in den letzten Jahren aber weltweit einen bedeutenden Trend im Kaffeemarkt ausmacht. Das Prinzip: Gemahlener Kaffee wird mit kaltem Wasser versetzt und danach gefiltert. Durch die lange Ziehzeit lösen sich trotz des kalten Wassers die Aromabestandteile vom Kaffee.

Karacho Cold Brew ist bester Bio-Kaffee, der 14 Stunden lang in kaltem Wasser zieht. Dadurch, dass Cold Brew nicht heiß aufgegossen wird, enthält er bis zu 70% weniger Säuren und Bitterstoffe aber natürlich dennoch Koffein und massenhaft Geschmack. Die Karacho Gmbh gehört zu den ersten Unternehmen, die Cold Brew auch in Europa erfolgreich und vor allem hochwertig herstellen. Hierbei wird mit einer mittelständischen Kaffeerösterei gemeinsam eigener Kaffee produziert. Qualität hat für Karacho höchste Priorität und Bio gehört zur Grundüberzeugung.

Neue Sorte: Coco & Rice
Bisher gab es zwei Sorten von Karacho: Die Variante mit Kuhmilch und die vegane Sorte Coconut mit Kokoswasser. Doch ab Juni gibt’s zudem eine weitere Sorte, die uns Veganer glücklich macht und quasi die vegane Milch-Variante darstellt: Cold Brew mit Kokosnuss- und Reismilch. Auch diese neue Sorte durften wir schon für euch ausprobieren. 🙂

Ausprobiert: Karacho im Geschmackstest

Bio, Fair und vegan – klingt doch erst einmal super. Auch das schlichte, moderne Design hat uns optisch direkt angesprochen. Zudem kommt der Kaffee auch noch in einer nachhaltigen Verpackung daher, so dass auch der Öko in dir glücklich ist! Das mussten wir ausprobieren!

Karacho Cold Brew Coconut
Die Zutaten klingen schon einmal gut: 57% kalt extrahierter Kaffe (Wasser, Kaffee), Wasser, 3,5% Kokoswasserkonzentrat, Agavendicksaft. Dass der Cold Brew nicht mit Zucker gesüßt wird finden wir super. Der Cold Brew schmeckt eiskalt super erfrischend, ist tatsächlich überhaupt nicht bitter und für uns beide als Nicht-Kaffee-Trinker genau richtig. Natürlich schmeckt er nach Kaffee, aber eben nicht herb, sondern total mild. Das gefällt uns. Bei dem Sorten-Namen hätten wir mehr Kokosgeschmack erwartet, den wir hier nicht wirklich herausschmecken. Macht aber nix, denn es schmeckt auf jeden Fall super. 🙂 Außerdem schmeckt der Cold Brew auch nicht zu süß. Eiskalt wirklich eine tolle Sache!

Karacho Cold Brew Coco & Rice
Auf die neue Sorte waren wir sehr gespannt, denn eine Cold Brew Sorte mit veganer Milch und Kokosgeschmack wäre natürlich super! Die Zutaten der neuen Sorte sind folgende: Reis-Kokosbasis (Wasser, 6,4% Reis, 1,2% Kokosnusspaste, Sonnenblumenöl, natürliches Aroma, Meersalz), 15% kalt extrahierter Kaffee (Wasser, Kaffee), Rohrohrzucker, Säureregulator: Natriumcitrate, Stabilisator: Carrageen. Auch diese Variante hat uns sehr gut geschmeckt. Sehr mild, die Kaffeenote rückt sehr in den Hintergrund. Dafür ist es angenehm süß und Kokosnuss schmeckt man gut raus. Auch diese Sorte ist nicht zu süß, angenehm leicht und mit Eis eine tolle Erfrischung – also die ideale vegane Alternative zur Sorte mit Kuhmilch. Wer es also milchig und ein wenig süßer mag, der wird diese Sorte sicher bevorzugen. Ein bisschen schade finden wir, dass diese mit Zucker statt Agavendicksaft gesüßt ist. Das hat uns bei der Coconut-Sorte besser gefallen.

Im Laufe des Monats sollte auch die neue Sorte nach und nach im Handel zu finden sein. Wer sie noch nicht findet aber dennoch Lust auf einen leckeren Kaffee-Milkshake hat, für den haben wir hier was! Denn wir wollten natürlich auch in der Küche ein wenig ausprobieren. Gebt einfach eine Dose Karacho Cold Brew mit 250 ml pflanzlicher Milch oder Sahne, etwas Agavendicksaft und Eiswürfeln in Mixer und püriert das ganze zu einem leckeren Shake. Das ganze lässt sich im Sommer sicherlich auch mit einer Kugel veganem Vanilleeis genießen. 😉

Unser Fazit

Obwohl wir keine großen Kaffeetrinker sind mögen wir den Cold Brew total gerne. Beide Sorten haben uns gut geschmeckt und besonders die hohen Ansprüche an die Qualität und der hochwertige Bio-Kaffee sprechen für sich. Besonders die neue Sorte Coco & Rice ist für Veganer eine tolle Sache, da wir bisher hier in Deutschland kein ähnliches Produkt kennen.

Ihr findet Karacho übrigens deutschlandweit in vielen DM-Filialen und im Norden auch in vielen Edekas. Eine Dose kostet übrigens 1,95€. Wenn ihr Karacho in eurer Nähe noch nicht entdeckt habt, gibt’s auf der Webseite auch einen Shopfinder: https://karacho.com/shopfinder.

Außerdem findet ihr noch mehr Informationen und aktuelle Neuigkeiten zu Produkten natürlich auch auf https://karacho.com.

Werbung: Dieser Beitrag ist in Zusammenarbeit mit der Karacho GmbH entstanden.

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