Heute hat nun die #einewocheplastikfrei Challenge begonnen und wir sind total überwältigt, wie viele sich angeschlossen haben und mitmachen. Das ist einfach genial, denn zusammen erreichen wir so viele Leute! Wenn ihr euch mit weiteren Teilnehmern der Challenge austauschen wollt oder Inspiration braucht, dann sucht auf Instagram nach dem Hashtag #einewocheplastikfrei und euch werden alle Beiträge angezeigt. Schon jetzt nach Tag 1 sind es über 60 Beiträge und es gibt vieles zu entdecken. In diesem Blog-Artikel werden wir Tag für Tag persönliche Updates geben und über unsere eigenen Erfahrungen berichten: Was läuft gut? Was läuft weniger gut oder wo gibt es unerwartet Schwierigkeiten? Haben wir neue nachhaltige Produkte ausprobiert?

Das alles könnt ihr hier in dieser Woche lesen und freuen uns auch über Ergänzungen oder persönliche Tipps und den Austausch in den Kommentaren. 🙂 Da wir den Blog zu zweit betreiben und die Challenge auch unterschiedlich angehen bzw. sehr unterschiedliche Voraussetzungen haben (z.B. ländlicher Wohnsitz & Kleinkind / Stadtleben und Unverpacktladen in der Nähe), wird jeder von uns pro Tag seine Erfahrungen hier aufschreiben. Auf Instagram werden wir täglich in unserer Story Fotos posten und auf eure Fragen eingehen. Schaut also auch gerne dort vorbei.

Tag 01

Sebastian:
Ich denke, dass ich insgesamt gut vorbereitet bin. Das Badezimmer haben wir schon in den letzten Wochen und Monaten immer nachhaltiger gestaltet. Schon eine Weile lang nutze ich festes Shampoo und Duschgel ohne Plastikverpackung, Wattestäbchen aus Pappe und Deo ohne Plastikverpackung. Hinzu kamen einige Anschaffungen: Zahnseide im Glasbehälter, Zahnputztabs und eine feste Rasierseife. Der Rasierhobel fehlt noch, wird aber, wenn ich keine Rasierklingen mehr habe auch endlich mal angeschafft. Ich finde im Badezimmer ist es echt einfach Plastik größtenteils zu verbannen! 🙂

Was ich aktuell noch schwierig finde: ein vernünftiges veganes Haargel, das vernünftig hält und ohne Plastikmüll auskommt. Das scheint es so aktuell nicht zu geben. Zwei Optionen habe ich für diese Woche entdeckt: 1. Lush hat ein Haargel, das zwar in einer Plastikdose verpackt ist, diese kann man aber zurückgeben und sie wird wiederverwendet, landet also nicht im Müll. Da ich keinen Lush in der Nähe habe und ich für das Gel nicht extra online bestellen wollte, musste ich allerdings auf Möglichkeit 2. zurückgreifen: Leinsamengel. Tatsächlich habe ich mir am Sonntagabend Leinsamengel gemacht. Wenn’s keine plastikfreie Alternative gibt, muss man eben erfinderisch werden und das Internet bietet da ja allerlei Tipps. Im Prinzip ist es ganz einfach: Die Leinsamen in Wasser kochen, bis das Wasser schleimig wird und das Ganze dann sieben. Mit dem Ergebnis bin ich allerdings nicht ganz zufrieden, es hält einfach nicht so richtig gut, außerdem kann man keine größeren Mengen machen, da das Gel nur ca. 1 Woche im Kühlschrank haltbar ist. Für mich leider keine optimale Lösung!

Von der Rasierseife hingegen bin ich ziemlich begeistert. Sie schäumt gut und es funktioniert wirklich super. Rasierschaum oder –gel werde ich wohl nun auch nicht mehr kaufen müssen. Eine Frage, die ich jetzt schon öfter gelesen habe: Was ist mit Toilettenpapier? Tatsächlich gestaltet sich das Thema für viele Leute eher schwierig. Wir haben ein nachhaltiges und veganes Toilettenpapier entdeckt von Smooth Panda. Dieses gibt es hier im Unverpacktladen und laut Webseite auch in allen Basic Supermarkt-Filialen. Allerdings scheint das auch die bisher einzige Alternative zu sein und wer weder einen Unverpacktladen, noch einen Basic in der Stadt hat, wird es da eher schwer haben. Für Waschmittel und Spülmittel habe ich übrigens alte Glasflaschen, die ich ab sofort im Unverpacktladen wieder auffülle.

Zum Essen: Am Wochenende war ich einkaufen und haben jetzt auch schon genug Zutaten zum Kochen für einige Tage zu Hause: Nüsse, Hülsenfrüchte, Linsen, Haferflocken, Nudeln und Gewürze habe ich im Unverpacktladen eingekauft. Unverpacktes Obst und Gemüse habe ich noch einiges aus meiner Bio-Kiste von etepetete, die am Freitag ankam und nach der Arbeit habe ich heute noch einige Zutaten im normalen Supermarkt eingekauft. Normalerweise kann ich auf der Arbeit das Essen unserer Köchin mitessen und muss mir nichts selber vorbereiten, da sie extra auch für mich vegan kocht. Nun werde ich dort eine Woche nicht mitessen, damit ich die Challenge auch komplett authentisch mitmachen kann und muss ich nun natürlich mein Essen gut vorbereiten. Damit das im Alltag nicht zu stressig wird, probiere ich es relativ einfach zu halten oder so viel zu kochen, dass ich zwei Tage davon habe. Zum Frühstück gab es heute Porridge mit selbstgemachter Hafermilch und weiteren unverpackten Zutaten. Zum Mittag hatte ich eine Kartoffel-Gemüse-Pfanne und heute Abend habe ich einen Quinoa-Salat gemacht. Die Zutaten hierfür, die ich noch nicht hatte, habe ich problemlos im REWE und im Unverpacktladen bekommen.

Aktuell denke ich, dass es nicht so schwer wird, eine Woche auf Plastik zu verzichten. Außerdem macht der Austausch mit euch total Spaß! Aber wer weiß, vielleicht erleben wir ja noch ein paar Überraschungen. Wie sieht es bei euch aus?

Tamara:
Der erste Tag unserer Challenge ist fast vorbei und lief super! Ich lebe in einem Dorf ohne Unverpackt-Laden um die Ecke und habe ein Kleinkind. Ich bin gespannt wie die Woche ohne Plastikmüll wird. Wir sind beide sehr motiviert und gut vorbereitet, aber ich bin dennoch gespannt in welchen Bereichen ich wohl an meine Grenzen komme.

Für drei Kosmetik Produkte habe ich noch keinen guten Ersatz gefunden und hatte so meine Bedenken, wie das heute ohne diese Produkte klappen wird: Spülung, Schaumfestiger und Haarspary. Ich habe sehr feines, naturkrauses Haar, das sich nur schwer kämmen lässt und deshalb benutze ich eigentlich regelmäßig Conditioner. Außerdem style ich meine Haare meistens mit Schaumfestiger und Haarspray, damit sie fülliger aussehen. Bei Schaumfestiger und Haarspray bin ich vor einigen Monaten bereits auf mikroplastikfreie Produkte umgestiegen – denn Mikroplastik ist hier sehr häufig enthalten. Doch bei dem mikroplastikfreien Produkt ist die Verpackung dennoch leider aus Plastik. Festen, unverpackten Conditioner habe ich online zwar finden können, aber dieser war wirklich teuer und nachhaltig ist es ja leider auch nicht, sich ein kleines Stück festen Conditioner online zu bestellen. Also habe ich beschlossen es erst einmal komplett ohne diese Produkte auszuprobieren und war positiv überrascht. 🙂

Ich habe meine Haare einfach vor dem Waschen gut gebürstet, sodass sie sich im Anschluss leicht kämmen ließen. Statt Schaumfestiger und Haarspray zu nutzen, habe ich mich kopfüber geföhnt. Für besondere Tage werden ich sicher zukünftig nicht ganz ohne Stylingprodukte auskommen wollen, aber für den Alltag war es absolut kein Problem und ich habe mich keineswegs unwohl gefühlt. Manchmal ist man es so gewohnt Produkte jeden Tag zu nutzen, dass es sich lohnt es einfach mal zu hinterfragen und ohne zu probieren, um herauszufinden, was man tatsächlich braucht und was nicht.

Die meisten anderen Kosmetikprodukte habe schon in den letzten Wochen nach und nach ersetzt. Einige davon nutze ich schon seit längerem, sodass es heute nicht schwer fiel und ich keine bösen Überraschungen erlebt habe. Auf die Bambuszahnbürste kamen Zahnputztabs und die Haare wasche ich mit festem Shampoo. Das alles gibt es einfach bei dm zu kaufen. Statt Bodylotion habe ich feste Bodylotion von Lush benutzt, die ich letztens von einer Freundin geschenkt bekommen habe. In den nächsten Tagen schreibe ich euch etwas mehr zu Gesichtspflege und Schminke. Außerdem berichte ich in den nächsten Tagen wie man bei einem Kleinkind Badezimmermüll vermeidet – denn diese Frage hat mich heute schon öfter auf Instagram erreicht! 🙂

Das Thema Essen fällt heute etwas kürzer aus, aber auch zum heutigen Abendessen gibt es noch ein paar Zeilen: Ich habe bei dm in Papier verpackte Nudeln entdeckt und heute ausprobiert. Dazu gab es grünen Spargel vom Spargelstand in der Stadt, lose Tomaten aus dem Supermarkt und Kräuter aus dem Garten. Super lecker und total einfach. Leider sind die Nudeln recht teuer, was ich sehr schade finde. Insgesamt hat das Essen heute gut funktioniert und mit den genannten Zutaten haben wir uns ganz flott ein leckeres, plastikfreies Abendessen gezaubert.

Tag 02

Sebastian:
Fangen wir mit dem heutigen Bericht doch wieder mit dem Badezimmer an: Hier gibt’s diesmal nicht so viel auf einmal zu berichten. Aktuell putze ich mir die Zähne mit einer Bambus-Zahnbürste und Zahnputztabs aus dem Unverpacktladen. Die optimale Lösung ist das für mich bisher nicht. Normalerweise putze ich mit einer elektronischen Zahnbürste und fühle mich damit auch wohler. Ich habe vor einiger Zeit bereits eine Holzzahnbürste getestet, aber das Holz war mir im Mund zu rau. Klingt komisch, viele nutzen sie ja auch ohne Probleme, aber mir hat es regelrecht die Innenseite der Lipe aufgescheuert. Im DM habe ich mir für diese Woche eine neue Zahnbürste einer anderen Marke gekauft, bei der das Holz sehr glatt wirkt und damit ist es auf jeden Fall besser. Ich probiere es diese Woche weiterhin aus, werde aber meine elektronische Zahnbürste danach wieder nutzen, zumindest bis diese kaputt geht. Das Mundgefühl der Tabletten finde ich leider auch so optimal, da sie einfach zu wenig schäumen. Vieles ist ja Gewohnheitssache, lieber wäre mir allerdings einfach eine Zahnpasta im Glas, die wie gewohnt schäumt und funktioniert. 😉 Vielleicht muss ich mich hier auch einfach mal ans Selbermachen wagen…

Das Essen am zweiten Tag war nicht wirklich spektakulär. Zum Frühstück gab es wieder ein Porridge. Die Hafermilch mache ich dafür selbst, denn eine pflanzliche Milch in Glasflaschen gibt es leider nicht. Allerdings bin ich vom Selbermachen gerade ziemlich überzeugt. Es ist echt günstig und mit einem guten Mixer schnell gemacht. Die Milch ist natürlich nicht so lange haltbar, aber geschmacklich super. Es gibt zwar schon diverse Rezepte für pflanzliche Milch, unsere 2-3 Favoriten für pflanzliche DIY-Milch- und Sahnealternativen werden wir aber in den nächsten Tagen einmal auf dem Blog festhalten. Zum Mittagessen auf der Arbeit gab’s den Quinoasalat vom Vortag. Davon hatte ich mir extra eine Portion zur Seite gelegt. Heute Abend habe ich mir dann eine One-Pot-Pasta gemacht. Die Nudeln kamen aus dem Unverpacktladen, die Tomaten verpackungsfrei aus dem REWE und Oliven und Kapern aus dem Glas. Das Rezept hatte ich auf Pinterest gefunden, war total einfach aber echt gut. Das war genau das Richtige, wenn es nach der Arbeit am Abend schnell gehen soll.

Da ich am Mittwoch Brot backen möchte und verpackte Hefe diese Woche wegfällt, versuche ich mich mal an einem Sauerteigbrot. Den Sauerteig-Starter habe ich die Tage schon angesetzt. Dieser scheint zumindest schon aktiv zu sein, hat jetzt einige Tage vor sich hin geblubbert und wurde immer wieder mal gefüttert. Mehr dazu dann morgen, wenn das Brotbacken geglückt ist, oder auch nicht… 😉

Tamara:
Im Badezimmer habe ich heute einiges Neues ausprobiert. Für die Haarpflege habe ich ein paar Tipps ausprobiert, die ich auf jeden Fall mit euch teilen möchte. Erst einmal getestet habe ich die Apfelessig-Spülung. Hierfür muss man ganz einfach 2 EL Apfelessig (naturtrüb aus der Glasflasche) auf einen Liter Wasser geben und dieses nach dem Waschen auf die ausgespülten Haare geben und nicht wieder ausspülen. Das soll den Glanz und die Kämmbarkeit verbessern und auch die Kopfhaut super pflegen. Der Essiggeruch verfliegt tatsächlich sehr schnell. Heute haben mir meine Haare schon sehr gut gefallen aber ich werde das jetzt ein paar Tage weiter testen und euch berichten. 🙂 Nach der ersten Anwendung habe ich keine deutliche Verbesserung der Kämmbarkeit festgestellt aber das soll wohl nach ein paar Tagen immer besser werden. Ich bin gespannt! Das wäre auf jeden Fall eine toll plastikfreie und vor allem günstige Alternative zu herkömmlicher Spülung.

Außerdem habe ich heute vor dem Föhnen eine winzige Menge Kokosöl in meinen Händen verteilt und bin mir damit durch die nassen Haare gegangen. Das werde ich jetzt auch mal weiter ausprobieren. Meine Haare waren dadurch nicht mehr so „frizzig“ nach dem Föhnen und fühlen sich viel gepflegter an.

Auch in der Küche habe ich Neues ausprobiert. Hier habe ich mir heute aus wenigen Zutaten Spülmittel und Geschirrreiniger für die Spülmaschine selber hergestellt. Das war in wenigen Minuten erledigt und die Zutaten dafür kriegt man alle plastikfrei zu kaufen. Für das Spülmittel habe ich Olivenölseife, Wasser, Natron und ätherisches Öl genutzt. Für das Spülmaschinen-Pulver brauchte man Zitronensäure, Natron und Waschsoda. Ich teste die zwei Produkte jetzt erst einmal ein paar Tage und wenn es gut funktioniert gibt es dazu einen separaten Blogeintrag inklusive der Rezepte. 🙂

Für unser Abendessen war ich dann nachmittags noch im Nachbardorf im Hofladen einkaufen. Leider habe ich diese Möglichkeit bisher viel zu selten genutzt aber es hat mir viel Spaß gemacht und es war ein ganz anderes Einkaufserlebnis als im normalen Supermarkt. Dort gibt es sowohl Produkte aus eigener Ernte als auch anderes frisches Obst und Gemüse aus der Region. Leider sind auch dort die Äpfel aus eigener Produktion teilweise schon als Kilo in Plastiktüten vorbereitet und auch als ich nach dem Spargel gefragt habe musste ich schnell beifügen, dass ich keine Plastiktüte möchte. Es war dann aber selbstverständlich kein Problem, mir mein Obst und Gemüse direkt in meine Stoffbeutel zu packen. Ich werde aber sicher in nächster Zeit häufiger diesen und auch andere Hofläden nutzen, um regional, saisonal und ohne Verpackung einzukaufen. Den zweiten Tag haben wir dann mit frischem Spargel, Kartoffeln und leckeren Kräutern aus dem Garten beendet.

Tag 03 und 04

Sebastian:
Zu Tag 3 und 4 gibt’s diesmal ein bisschen mehr zu lesen zum Thema Essen und weniger Erfahrungen zu Pflegeprodukten. An Tag 3 gab es zum Frühstück nur Obst. Eigentlich frühstücke ich in der Woche wenn es eher schnell gehen muss entweder Obst oder vorbereitetes Porridge. Manchmal auch Joghurt mit Müsli. Beim Obst werden ja selbst wenn sie ohne Plastikverpackung auskommen gerne überall kleiner Aufkleber mit Folienbeschichtung angebracht. Auch hierauf probiere ich gerade ganz bewusst zu verzichte. Bei Bananen, Äpfeln und einer Ananas hat das für das Frühstück an Tag 3 auch gut geklappt. Hier kommt es sehr auf die Geschäfte an, im Bioladen bekommt man das Meiste auch verpackungsfrei und ohne die Aufkleber. Da es erst etwas später Frühstück gab, war das Mittagessen dann gleichzeitig auch Abendessen. Hier habe ich eine große Portion Linsen-Gemüsecurry gekocht, dazu Reis und Seitan. Den Seitan habe ich im Glas gekauft, gibt’s im Bioladen und Reformhaus. Reis und Linsen waren aus dem Unverpacktladen und das Gemüse noch übrig aus meiner etepetete-Box bzw. dem Bioladen. Insgesamt ein echt gutes Essen ohne Plastikmüll. Am Abend habe ich dann noch ein Sauerteigbrot gebacken. Das wollte ich schon länger einmal ausprobieren und da ich keine in Plastik verpackte Hefe kaufen wollte, musste jetzt der selbstgemachte Sauerteigstarter angesetzt werden. Diesen habe ich vor drei Tagen bereits angesetzt. Genaue Beschreibungen dazu gibt’s jede menge im Internet. 🙂 Leider ist das Brot nicht so richtig aufgegangen. Zwar hatte der Starter ind en letzten Tagen mal ganz gut geblubbert, der fertige Brotteig ist aber nicht so gut aufgegangen. Ich habe es dennoch gebacken und es ist auch essbar – könnte nur eben etwas luftiger sein. Ich werde es bald noch einmal testen. Tatsächlich habe ich aber heute auch erfahren, dass es Hefe in Papier verpackt im Bioladen gibt! Für die Zukunft gut zu wissen.

An Tag 4 gab es zum Frühstück einen Chiapudding mit selbstgemachter Haselnussmilch und Obst. Denn ich habe in den letzten Tagen drei DIY-Rezepte zu Milchalternativen vorbereitet, die auch eben bereits auf dem Blog online gegangen sind. Ich frage mich ehrlich gesagt, wieso ich nicht schon öfter Haferdrink und Co selber hergestellt habe. Es ist günstiger, man hat nur wenige Zutaten und spart eine Menge Müll. Einziger Nachteil ist natürlich die geringere Haltbarkeit. Wie macht ihr das? Kauft ihr eure Pflanzendrinks immer im Supermarkt oder macht sie auch gerne mal selbst? Hier geht’s zu den Rezepten. Zum Mittag auf der Arbeit gab es die übrige Portion Curry mit Reis und Seitan vom Vortag. Am Abend gab es dann das selbstgebackene Brot bzw. einen Teil davon. 😉 Mit einem Bärlauch-Aufstrich aus dem Glas frischen Tomaten, Gurken und ein paar Radieschen war das wirklich lecker. Ich finde frische Zutaten auf einem Brot ohnehin super. Ich merke dann immer, dass man die ganzen verpackten Aufschnitte gar nicht unbedingt braucht. Ich mag veganen Käse und auch Wurst als Aufschnitt super gerne, aber man produziert echt viel Müll und ich werde versuchen, solche Aufschnitte in Zukunft weniger zu essen.

Tamara:
Hier läuft es weiterhin super, aber es wird einem immer wieder bewusst, wie viel Plastik einen normalerweise durch den Alltag begleitet. Diese Challenge ist auf jeden Fall super um sich selbst das noch einmal zu verdeutlichen. Vieles ist so selbstverständlich für uns, dass wir gar nicht merken, welche großen Mengen da an Müll zusammen kommen. Die beste Möglichkeit Verpackungen zu reduzieren ist es, vieles selber herzustellen. Das spart außerdem oft Geld und ist gesünder.

Zum Feiertags-Frühstück am Mittwoch gab es bei uns heute Apfelpfannkuchen. Dadurch, dass wir uns Milch aus Haferflocken, Datteln und Mandelmus selbstgemacht haben, hatten wir auch hier keinerlei Plastikmüll. Nachmittags waren wir dann zum Essen bei der Schwiegerfamilie.

Mit meiner plastikfreien Kosmetik komme ich immer besser zurecht. Mein Gesicht pflege ich gerade mit fester Gesichtsreinigung und einem Konjac-Peelingschwamm. Die Gesichtsreinigung hinterlässt ein tolles, geschmeidiges Hautgefühl ohne fettigen Film und meine trockene Haut fühlt sich danach toll an. Die Anwendung ist super einfach. Ich feuchte das Gesicht an und reibe das wolkenförmige Stück Seife über die Haut. Es entsteht ein cremiger Schaum den man einmassiert und dann einfach mit Wasser abspült. Da ich auch schonmal zu Hautunreinheiten neige wollte ich auch unbedingt mal den Konjac-Peelingschwamm ausprobieren. Da er Feuchtigkeit spendet und alkalische Eigenschaften besitzt kann er bei unreiner Haut helfen. Der Schwamm ist natürlich rein pflanzlich und wird aus der Konjacwurzel gewonnen. In Japan ist das wohl ein weit verbreitetes Pflegeprodukt. Ich habe bis vor Kurzem noch nichts davon gehört aber ich muss sagen, dass ich nun ziemlich begeistert bin! Der Schwamm fühlt sich total angenehm auf der Haut an. Er kann bis zu drei Monaten verwendet werden und dann auf dem Kompost oder im Biomüll entsorgt werden. Geliefert wurden die Hautpflegeprodukte selbstverständlich plastikfrei.

Ein weiteres neues Produkt in meinem Badezimmer sind waschbare Abschminkpads. Die Pads, die ich nutze, sind in einem Recycling Karton verpackt uns ersetzen fortan in Plastik verpackte Wattepads in meinem Badezimmer. 🙂 Sie werden einfach wie Wattepads verwendet und anschließend im Waschsack bei 60-90 Grad gewaschen.

Eine Herrausforderung ist leider noch unverpackte oder plastikfreie Schminke. Hat da jemand einen Tipp oder Erfahrungen? Ich schminke mich nur selten und komme deshalb ewig mit den wenigen Produkten die ich habe aus. Aber wenn es eine umweltschonende Variante gibt, würde mich das sehr interessieren!

Tag 05 und 06

Sebastian:
Zu Tag 5 und 6 kann ich tatsächlich gar nicht viel berichten. Zum Frühstück gab es süßen Couscous, den ich mit selbstgemachter Hafermilch gekocht habe. Dazu Rosinen und kleingeschnittenen Apfel. Im Prinzip war es das auch schon, was ich zu Tag 5 über selbstgemachtes, plastikfreies Essen schreiben kann, da ich sowohl in der Mittagspause, als auch Abends auswärts gegessen habe. Wenn man im Restaurant isst, kann man natürlich nicht wirklich beeinflussen, wie viel Plastik genutzt und verbraucht wird. Was man jedoch machen kann, wenn man Sachen to go bestellt oder abholt ist, dass man seine eigenen Dosen und Behälter mitbringet und bei der Bestellung Bescheid gibt, dass man das Essen gerne darin mitnehmen würde um Müll einzusparen. Hier in Aachen gibt es einige Restaurants und Imbisse, wo man dafür dann sogar einen Rabatt bekommt.

Auch der sechste Tag war ähnlich. Am Wochenende bin ich gerne viel unterwegs und daher habe ich auch am Samstag viel unterwegs gegessen und nicht selber gekocht. Zum Frühstück gab’s wieder den süßen Couscous mit unverpacktem Obst. Ich bereite mir übrigens mein Frühstück auch gerne für den nächsten Tag vor und kann es dann mit zur Arbeit oder unterwegs essen. Dafür nutze ich gerne Ball Mason Gläser, da es super viele verschiedene Größen und Ausführungen gibt. Da ist immer was passendes dabei.

Am Samstag war ich in Essen im Sattgrün essen und habe mir dann für zu Hause noch ein Stück Kuchen mitgenommen, da dieser in To-Go-Boxen aus Pappe verpackt wurde. Optimal wäre es natürlich auch diesen Müll einzusparen und seine eigene Box mitzubringen. Eine passende Dose hatte ich aber leider nicht dabei…

Es fällt mir insgesamt in den letzten Tagen total leicht auf Plastik zu verzichten. Ich hätte gedacht, dass ich vor allem Snacks und Süßigkeiten mehr vermissen werde, denn diese gibt es ja kaum in vegan und plastikfrei. Außerdem fällt mir auf, dass man sich auch automatisch ziemlich gesund ernährt, da es viele ungesunde Sachen einfach nicht ohne Plastikverpackung gibt. Grundnahrungsmittel, diverse Getreide und Hülsenfrüchte hingegen bekommt man im Unverpacktladen und auch Obst und Gemüse ist im Supermarkt gut lose zu bekommen.

Im Badezimmer gewöhne ich mich immer mehr an die Zahnputztabs, an die Bambuszahnbürste jedoch nicht. Die habe ich tatsächlich schon abgeschrieben. Doch die Zahnputztabs werde ich jetzt auch nach der Challenge sicher erst einmal weiter nutzen. Außerdem will ich mich mehr an DIY-Produkten für Hygiene und Haushalt versuchen, muss mich dazu aber auf jeden Fall noch etwas einlesen. Wenn man dann einmal einige Basics, die man unverpackt oder in Papier kaufen kann im Haus hat, kann man vieles selber machen!

Tamara:
Die meisten Sachen sind in den letzten Tagen schon richtig zur Routine geworden. Besonders im Badezimmer fällt es mir sehr leicht auf Plastikmüll zu verzichten. Was das Einkaufen betrifft bin ich auf jeden Fall schon sensibilisierter was Verpackungen betrifft, aber für manche Dinge findet man zumindest auf dem Land keinen guten plastikfreien Ersatz. Dazu gehört im Badezimmer z.B. Toilettenpapier. Dafür kaufe ich das nur als Recycling-Papier und nutze die Plastikverpackung als Müllbeutel weiter.

In der Küche sind es hauptsächlich Fertigprodukte wie veganer Käse, veganer Aufschnitt, Tierfutter und Snacks die ich nicht plastikfrei bekomme. Aber auch Kaffee, Joghurt und Tofu bekommt man in normalen Geschäften nicht ohne Plastikmüll. Dafür muss man für andere Dinge wie Gemüse und Obst keine speziellen Läden aufsuchen. Leider nicht alles aber vieles an Obst bekommt man mittlerweile auch im Supermarkt ohne Verpackung. Der Hofladen, der Wochenmarkt oder der türkische Gemüsehändler haben aber nicht nur mehr verpackungsfreie Auswahl an Gemüse, sondern bieten auch oft regionale und frischere Ware an.

Nachhaltig und müllreduziert leben mit Kleinkind ist dafür leichter als gedacht. Hier musste ich auch nichts umstellen. Das einzige worauf ich in der Woche verzichtet habe, waren verpackte Babysnacks wie Hirsekringel. Das hat für meine Tochter aber absolut keinen Verzicht bedeutet, weil selbstgemachte Trockenobst-Riegel und frisches Obst ohnehin ein viel besserer Snack für zwischendurch sind. Schon seit sie 10 Tage alt ist wickeln wir mit Stoffwindeln. Darauf hat mich während der Schwangerschaft die Hebamme im Geburtsvorbereitungskurs gebracht und ich war direkt begeistert. Es gibt etliche Systeme und am Besten schaut man sich die verschiedenen Marken und Systeme bei einer Stoffwindelberatung an und kauft nicht blind drauf los. Es gibt sogar Stoffwindelpakete mit unterschiedlichen Windeln zum Vermieten. Da kann man dann testen, womit man am Besten zurecht kommt. Stoffwindeln sind nicht nur gut für die Umwelt, sondern ich weiß auch genau was an die Haut meiner Tochter kommt. Wer noch Fragen zu Stoffwindeln hat kann sie mir gerne stellen. 🙂

Im Badezimmer benötigt meine Tochter bis auf eine Tube Popocreme auch keinerlei Kosmetik. Die Tube Creme hält hier schon seit knapp 16 Monaten und ist noch nicht leer. Spezielle Babylotions, Shampoos und Puder sind meiner Meinung nach absoluter Quatsch. Mehr als Wasser und höchstens etwas Öl braucht Babyhaut nicht. Im Gegenteil: Viele Babyprodukte enthalten mehr Mist als man denkt. Am Besten scannt man mit der Codecheck-App mal die Babyprodukte, denn auch bekannte Marken verwenden schädliche Inhaltsstoffe. Es ist also nicht nur Geldverschwendung sondern schadet mehr als es nützt.

Noch etwas was wir hier im Alltag nicht brauchen sind Feuchttücher. Die machen jede Menge Müll und enthalten viel Chemie. Eine Alternative für unterwegs könnten spezielle 99%-Wasser-Feuchttücher sein. Aber in vielen Produkten steckt dann immer noch 1% Chemie drin und Müll machen sie auch. Gerade für Zuhause ist es für mich am einfachsten, günstigsten und logisch einfachsten einen Waschlappen mit Wasser zu benutzen, um meine Tochter zu waschen.

Hier noch ein zusammengefasst ein paar Tipps für weniger Müll im Alltag mit Kleinkind, bevor der Text ewig lang wird:

  • frisches Obst und Gemüsesticks statt verpackte Snacks
  • Familientisch statt extra Babymenüs
  • selber kochen und ggf. einfrieren
  • Edelstahltrinkflasche statt Plastikflasche
  • selbstbefüllbare Quetschieflasche statt Einmal-Quetschies
  • Naturkautschukschnuller statt Plastikschnuller
  • Stoffschwimmwindel statt Wegwerfschwimmwindel
  • Stoffwindeln statt Wegwerfwindeln
  • Waschlappen statt Feuchttücher
  • Wetbags statt Windelsäcke aus Plastik
  • gebrauchte Kleidung kaufen
  • wenige und hochwertige Spielsachen
  • wenig Kosmetik und ggf. Olivenöl oder Kokosöl verwenden

Habt ihr noch mehr Tipps die ich vergessen habe? Schreibt sie mir gerne in die Kommentare. 🙂

 

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(Werbung/Verlinkung) Die #einewocheplastikfrei Challenge ist vorbei und wir sind ziemlich überrascht, wie leicht es uns gefallen ist auf Plastikverpackungen und Müll im Alltag zu verzichten. Wir freuen uns sehr, dass so viele mitgemacht haben und unter dem hashtag so viele Beiträge auf Instagram gepostet wurden. 😍 Danke an dieser Stelle an euch alle, die mitgemacht haben und dieses wichtige Thema so eine Woche lang mit beleuchtet habt, sei es mit Tipps, Fotos zum unverpackten Einkaufen oder DIY-Ideen! 🌱 . Als kurzes Fazit kann man festhalten: Man braucht schon etwas mehr Zeit, da man sich mehr vorbereiten muss, wenn man unterwegs nicht auf verpackte Snacks zurückgreifen möchte. Allerdings hat gerade das Selbermachen uns auch total Spaß gemacht. Besonders im Badezimmer nutzen wir beide nur noch sehr wenige Produkte mit Plastik und haben schon viel umgestellt. Daran gewöhnt man sich echt schnell und es gibt schon viele Alternativen. Einige Produkte möchten wir euch demnächst auch mal vorstellen… 🧐 . In der Küche haben wir auch nochmal andere Ideen und Einkaufsquellen für uns entdeckt und wir freuen uns demnächst häufiger Obst und Gemüse auf dem Wochenmarkt oder im Hofladen einzukaufen. Komplett #zerowaste ist für uns aktuell nicht umsetzbar, aber diese Woche hat uns auf jeden Fall gezeigt, wie leicht man Plastikmüll vermeiden kann und vieles was wir ausprobiert haben werden wir nun regelmäßig nutzen und insgesamt noch verstärkter auf unseren Plastikkonsum achten. . Wir hoffen, dass wir möglichst viele Menschen inspirieren konnten, den Konsum einmal zu hinterfragen. Was waren eure Erfahrungen? Habt ihr aus der Woche Erkenntnisse und hilfreiche Tipps mitgenommen? Teilt es uns doch in den Kommentaren mit, wir würden uns freuen. 🙂 Gerne auch auf dem Blog! ❤️ Dort haben wir Tag für Tag unsere Erfahrungen beschrieben und es gibt einiges zu entdecken. || Link in der Bio! . #einewocheplastikfrei #simplyveganorg #simplyvegan #plastikfrei #lowwaste #vegandeutschland #veganleben #müllfrei #plasticfreeliving #nachhaltigkeit #greenliving #ecoblogger #ecofriendlyliving #savethenature #mygreenaction #natürlich #ökologisch #selbermachen #lesswaste #vegansofig #thereisnopl

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Tag 07

Sebastian:
Heute ist schon der letzte Tag der Challenge und ich muss sagen die Zeit ging echt schnell rum und es ist mir insgesamt leicht gefallen. Sonntags koche ich oft recht viel, da ich da meist auch Zeit habe Neues für den Blog auszuprobieren und zu fotografieren. Auch heute habe ich einiges gekocht und auch das hat ohne Plastikmüll gut funktioniert. Zum Frühstück gab es ein Kichererbsen-Omelette. Das Kichererbsenmehl war in einer Papiertüte verpackt, die Gewürze und Öl in Glas. Das Frühstück war also auch hier kein Problem. Mittags gab es dann Blumenkohl mit selbstgemachtem Pesto aus Rucola und Bärlauch. Leider ist Rucola oft in Plastik verpackt, aber in einigen Supermärkten bekommt man ihn auch als Bund nur mit einem Gummiring, den man ja widerverwenden kann. Am Abend gab es das restliche Sauerteigbrot mit Aufstrichen aus dem Glas und Tomate und Gurke. Auch an Tagen an denen man gerne mal etwas mehr und ausgiebiger kocht hat es also super funktioniert.

Tamara:
Der letzte Tag der Challenge ist jetzt auch um und ich habe richtig viel aus der Woche mitgenommen. 🙂 Heute morgen gab es frisches Brot vom Bäcker mit Aufstrichen aus dem Glas und frischem Gemüse. In Scheiben geschnittenes Gemüse wie Gurke, Mairübchen und Tomaten sind ein toller, abwechslungsreicher und auch günstiger Brotbelag. Und im Gegensatz zu veganem Käse und Aufschnitt kommt es ohne Verpackung aus. Mittags gab es bei uns Pasta mit Kräutern und Mairübchen. Meine Eltern haben eine vollautomatische Nudelmaschine. Für richtige Nudelfans eine tolle Ansschaffung. Wir nutzen die Nudelmaschine meiner Eltern alle mit und freuen uns über frische, vegane und verpackungsfreie Nudeln. Die Maschine ist nicht ganz günstig aber hat sich in unserer Familie absolut bewährt.

Ein bisschen vermisse ich abends Nüsschen knabbern und Eis löffeln. Wir haben zwar viele Walnüsse aus dem eignen Garten die man sich beim Fernsehen wunderbar knacken und knabbern kann, aber gerade abends ist man ja oft zu träge sich noch Leckereien selbst zu machen.

Unser Fazit

Wir sind ziemlich überrascht, wie leicht es uns gefallen ist auf Plastikverpackungen und Müll im Alltag zu verzichten. Was man sagen muss: Man braucht schon etwas mehr Zeit, da man sich mehr vorbereiten und generell mehr selber machen muss, wenn man unterwegs nicht auf verpackte Snacks zurückgreifen möchte. Allerdings hat grade das Selbermachen uns auch total Spaß gemacht. Im Alltag wird auf Dauer dafür sicher mal mehr mal weniger Zeit sein. Was das Selbermachen von Putzmitteln und Hygieneprodukten angeht möchten wir in den nächsten Wochen noch einiges ausprobieren, denn das hat tatsächlich ziemlich Spaß gemacht.

In der Küche haben wir auch nochmal andere Ideen und Einkaufsquellen für uns entdeckt und wir freuen uns demnächst häufiger Obst und Gemüse auf dem Wochenmarkt oder im Hofladen einzukaufen. Von komplett verpackungsfrei in der Küche sind wir leider noch weit entfernt, aber die Woche hat uns für einige Bereiche sensibilisiert und es wird auf jeden Fall in Zukunft bewusster im Bezug auf Plastik eingekauft. Komplett #zerowaste ist für uns aktuell nicht umsetzbar, aber diese Woche hat uns auf jeden Fall gezeigt, wie leicht man Plastikmüll vermeiden kann und vieles was wir ausprobiert haben werden wir nun regelmäßig nutzen und insgesamt noch verstärkter auf unseren Plastikkonsum achten. Doch für einige wenige Produkte gibt es anscheinend aktuell noch keine plastikfreien Alternativen – da werden wir weiter die Augen offen halten und so lange damit auskommen müssen.

Besonders der Austausch mit der Community und die vielen Beiträge auf Instagram unter dem Hashtag #einewocheplastikfrei hat wirklich Spaß gemacht und viele neue Ideen hervorgebracht. Wir hoffen, dass wir möglichst viele Menschen inspirieren konnten, den Konsum einmal zu hinterfragen. Was waren eure Erfahrungen? habt ihr aus der Woche Erkenntnisse und hilfreiche Tipps mitgenommen? Teilt es uns doch in den Kommentaren mit, wir würden uns freuen. 🙂

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Sebastian
Sebastian

Lebt seit 2012 vegan. Hat Kommunikationsdesign studiert und arbeitet als Packaging-Designer in Aachen. Liebt Sushi, Avocado, Tattoos und Netflix. Interessiert sich außerdem für Fotografie, Städtereisen, Konzerte und Street-Food-Festivals.

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