(Werbung) Das traditionelle Nudelgericht aus der thailändischen Küche ist in seiner ursprünglichen Form durch Fischsauce, Ei und oftmals auch Krabben, Fleisch oder Meeresfrüchten natürlich alles andere als vegan. Dennoch lässt sich ein Pad Thai auch sehr gut ohne tierische Zutaten zubereiten – wichtig für den typischen Geschmack sind vor allem Tamarindenpaste, Chilipaste und Knoblauch. Als frisches Topping dürfen Frühlingszwiebeln und Koriander natürlich nicht fehlen und gehackte Nüsse sorgen für zusätzlichen Crunch. 🙂 Dieses Gericht vereint einfach so viele leckere Komponenten und ist ein Mix aus leicht scharf, säuerlich und salzig – einfach köstlich. Statt Fleisch kommt unser Pad-Thai mit scharf angebratenem Tofu daher. Durch Erdnussöl und Sojasauce wird er lecker würzig und passt perfekt zum frischen Gemüse und der herzhaften Sauce.

Wir nutzen für dieses Rezept die Reisnudeln von Reishunger*. Sie kommen aus dem Vietnam und sind in nur 5-8 Minuten zubereitet! Bei Reishunger gibt es eine große Auswahl an Bio-Reis, Gewürzen, Saucen und Zubehör – wir finden die Produkte einfach super und freuen uns, dass wir auch ein bisschen mit unseren Lesern teilen können.

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Jetzt aber zum Rezept…

Zutaten für 4 Portionen

Für die Sauce:

  • 2 EL Tamarinden-Paste
  • 5 EL glutunfreie Sojasauce
  • 2 EL Limettensaft
  • 1 EL Rohrohrzucker
  • optional: 1 TL Chilipaste

Für den gebratenen Tofu:

  • 2 EL Erdnussöl
  • 300 g Naturtofu
  • 1 EL Sojasauce

Außerdem:

  • Reisnudeln von Reishunger*
  • 1 EL Erdnussöl
  • 2 Knoblauchzehen
  • 1 kleine Zwiebel
  • 2 Karotten
  • 2 rote Spitzpaprika
  • 2 Frühlingszwiebeln
  • 1 Bund frischer Koriander
  • 60 g Cashewkerne

Zubereitung (45 Minuten)

Zuerst rühren wir die Sauce an: Hierfür die Tamarinden-Paste, Sojasauce und Limettensaft gut miteinander vermischen. Rohrohrzucker und 100 ml Wasser hinzugeben und gut verrühren, bis der Zucker sich aufgelöst hat. Wer es gerne etwas schärfer mag kann noch 1 TL Chilipaste unterrühren. Die Sauce für später zur Seite stellen.

In einer Pfanne das Erdnussöl für den Tofu erhitzen. Den Naturtofu in Würfel schneiden und darin 10 Minuten scharf anbraten. Zwischendurch umrühren. Gegen Ende mit der Sojasauce ablöschen und warm halten. Die Reisbandnudeln mit kochendem Wasser übergießen und 3 Minuten lang ziehen lassen. Anschließend abgießen und kalt abspülen. Für später zur Seite stellen.

In einer hohen Pfanne das Erdnussöl erhitzen. Knoblauch und Zwiebel schälen und beides fein hacken. Knoblauch und Zwiebel in die Pfanne geben und 5 Minuten lang glasig dünsten. Die Karotten in der Zwischenzeit schälen und in Scheiben schneiden. Paprika waschen, halbieren, Kerngehäuse und Stil herausschneiden und in Würfel schneiden. Karotten und Paprika mit in die hohe Pfanne geben und ebenfalls 5 Minuten lang anrösten. Die Frühlingszwiebeln in Ringe schneiden und die Hälfte mit in die Pfanne geben.

Koriander waschen, trocken schütteln und hacken. Die Cashewkerne ebenfalls hacken. Nun sowohl die vorgekochten Reisbandnudeln, als auch den Tofu zu dem Gemüse in die Pfanne geben und alles gut unterheben. Mit der vorbereiten Sauce ablöschen und alles kurz aufwärmen.

Das Pad Thai auf vier Schalen oder Teller verteilen und mit den übrigen Frühlignszwiebel-Ringen, gehacktem Koriander und Cashewkernen anrichten.

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Sebastian
Sebastian

Lebt seit 2012 vegan. Hat Kommunikationsdesign studiert und arbeitet als Packaging-Designer in Aachen. Liebt Sushi, Avocado, Tattoos und Netflix. Interessiert sich außerdem für Fotografie, Städtereisen, Konzerte und Street-Food-Festivals.

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