(Werbung) Packt euch auch manchmal der Fastfood Heißhunger? Viel gesünder aber mindestens genauso köstlich wie normales Kebab ist unsere Couscous-Kebab-Bowl mit frischem, knackigen Rotkohlsalat und gerösteten, scharfen Kichererbsen. Die perfekte Kombi für den großen Hunger und dabei eine rundum gesunde Mahlzeit! 🙂 Da es sich um ein hauptsächlich kaltes Gericht handelt, passt es perfekt zum Sommer: Eine Schüssel mit knackigen, bunten Veggies und würzigem, kross gebratenen veggie kebab koriander paprika von endori (ursprünglich amidori)!

endori hat zahlreiche vegetarische und vegane Produkte auf Basis von Erbsenprotein und wir sind von allen getesteten Produkten super begeistert. Dass die Fleisch-Erzeugung absolut ineffizient ist, und unsere Ressourcen stark belastet, ist den meisten mittlerweile bewusst. Erbsen als Basis von Ersatzprodukten kennen einige sicher noch nicht. Dabei sind Erbsen ein wertvoller Pflanzenprotein Lieferant. Außerdem lassen Erbsen sich in traditioneller Mehrfelderwirtschaft anbauen, statt in Monokulturen. Die Erbsen, die endori für ihre Produkte verwenden, stammen nachhaltiger Mehrfelderwirtschaft. Und auch die Produktion findet in Deutschland statt. Auf regionale Zutaten zu achten macht schließlich auch bei Ersatzprodukten Sinn, nicht nur bei frischem Obst und Gemüse.

Die Produkte sind frei von Soja, Palmfett und künstlichen Aromen und allesamt sehr proteinreich. Mit unserem Gutscheincode „simplyvegan15“ könnt ihr aktuell im Onlineshop 15% auf eure Bestellung sparen! Ihr findet die Produkte aber nicht nur im Onlineshop sondern auch in immer mehr Supermärkten wie Rewe, tegut, Edeka, Hit und Globus. Mehr Infos findet ihr hier auf der Webseite (Klick!).

Jetzt aber zum Rezept…

Zutaten für 4 Portionen

Für den Rotkohlsalat

  • 200 g Rotkohl
  • 2 EL Olivenöl
  • 2 EL Balsamico Bianco
  • 1 EL Agavendicksaft
  • Pfeffer, Salz

Für den Dip

  • 400 g ungesüßter Sojaquark
  • ¼ Gurke
  • 1 Zitrone
  • 1 Knoblauchzehe
  • ½ Bund Petersilie
  • Pfeffer, Salz

Für die gerösteten Kichererbsen

  • 100 g Kichererbsen (aus der Dose/Glas)
  • 1 EL Olivenöl
  • ½ TL scharfes Paprikapulver
  • Salz

Außerdem

  • 150 g Couscous
  • 1 TL gekörnte Brühe
  • 1 rote Zwiebel
  • 2 Tomaten
  • ¼ Gurke
  • 1 Möhre
  • 1 Salatherz
  • 1 EL Rapsöl
  • 2 Pakete amidori veggie kebab koriander paprika

Zubereitung (45 Minuten)

Als erstes den Rotkohlsalat und den Dip zubereiten, dann kann beides noch etwas durchziehen. Für den Rotkohlsalat den Rotkohl waschen und putzen und dann mit der Küchenreibe fein raspeln. Olivenöl, Essig und Agavendicksaft dazu geben und gut vermischen. Mit Pfeffer und Salz abschmecken und den Salat beiseite stellen.

Für den Dip den Sojaquark in eine Schüssel geben. Das Gurkenstück raspeln und unter dem Sojaquark rühren. Die Zitrone pressen und die Knoblauchzehe schälen und mit der Knoblauchpresse zerdrücken. Etwas Petersilie zum Garnieren zur Seite legen. Die restliche Petersilie fein hacken und alles mit dem Sojaquark vermischen und mit Salz und Pfeffer abschmecken.

Den Backofen auf 200 Grad Umluft vorheizen. Die Kichererbsen abgießen und abspülen. Dann mit Olivenöl, scharfem Paprikapulver und Salz vermischen und in einer Auflaufform verteilen. Im Backofen bei 200 Grad Umluft ca. 15 Minuten rösten. Anschließend abkühlen lassen.

Den Couscous nach Packungsanweisung mit Gemüsebrühe Quellen lassen. Die Zwiebel schälen und in Ringe schneiden. Die Tomaten und das Gurkenstück in kleine Würfel schneiden. Die Möhre schälen und raspeln. Den Salat in feine Streifen schneiden. Da Rapsöl in einer Pfanne erhitzen und das endori veggie kebab bei mittlerer Hitze ca. 4 Minuten knusprig anbraten.

Die Bowl in tiefen Schalen anrichten. Unten erst den Couscous auf die Schalen verteilen und dann den Rotkohlsalat, Tomaten- und Gurkenwürfel, geraspelte Möhre, Salat, Sojaquark-Dip und endori veggie kebab nebeneinander auf dem Couscous verteilen. Die Zwiebelringe auf das Kebab geben und alles mit den gerösteten Kichererbsen und etwas Petersilie Garnieren.

Werbung: Dieser Beitrag ist in Zusammenarbeit mit ENDORI Food Company GmbH & Co. KG entstanden.

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