
(Werbung) Proteinriegel einfach mal selbst machen? Das geht tatsächlich einfacher als gedacht und stand schon lange auf meiner Liste. 🙂 Der große Vorteil: Du selbst entscheidest was reinkommt und weißt über alle Zutaten bestens Bescheid. Ohne unnötige Zusätze, Süßungsmittel und genau nach deinem Geschmack.
Diese veganen Proteinriegel bestehen aus einer soften Proteinbasis, einem cremigen Dattelkaramell, knackigen Soja-Crispies und einer Hülle aus dunkler Schokolade. Die Kombination aus Schokolade, Crunch und karamelliger Süße erinnert fast an einen klassischen Schokoriegel – liefert aber gleichzeitig rund 14 g Protein pro Stück. Unglaublich lecker und perfekt, wenn der Appetit auf eine Süßigkeit sich meldet. 🙂

Perfekt als Snack für unterwegs, nach dem Sport oder einfach dann, wenn die Lust auf etwas Süßes kommt. Die Riegel lassen sich außerdem perfekt im Tiefkühlfach lagern und im Sommer auch eiskalt genießen…
Das Rezept eignet sich außerdem perfekt als Basis, die du ganz nach deinem Geschmack abwandeln kannst. Verwende zum Beispiel andere Proteinpulver für neue Geschmacksrichtungen, tausche die dunkle gegen weiße Schokolade aus oder ersetze die Crispies durch gehackte Nüsse. Auch bei den Nussmusen, Toppings und Schokoladensorten sind deiner Kreativität kaum Grenzen gesetzt. So entstehen aus einem Grundrezept immer wieder neue Proteinriegel-Variationen!
Hochwertiges Proteinpulver von VETAIN
Für dieses Rezept habe ich das Vegan Proteinpulver Bourbon-Vanille* und die Soja-Crispies Kakao von Vetain* verwendet. Die Rezepturen der Produkte wurden vor kurzem überarbeitet und sind seitdem meiner Meinung nach noch besser geworden. Cleane Zutaten, hochwertiges Protein und leckere Sorten! Mit dem Rabattcode „SIMPLYVEGAN10“* kannst du auf deine Bestellung bei VETAIN 10% sparen. Nur einige der Vorteile:
- hochwertige Bio-Zutaten
- frei von Allergenen
- ohne künstliche Zusätze und Sucralose
- nachhaltige Verpackung aus Papier
- in Deutschland produziert

Zutaten für 10 Riegel
Für die Protein-Basis
- 120 g feine Haferflocken
- 80 g Vetain Proteinpulver Vanille*
- 80 g Cashewmus
- 55 g Reissirup
- 60 ml Haferdrink
- 1 TL Vanilleextrakt
- 1 EL Kokosöl
- 1 kleine Prise Salz
Außerdem
- 185 g Medjool-Datteln (entsteint)
- 35 g Cashewmus
- 1 EL Haferdrink
- 1 Prise Salz
- 40 g Soja Crispies Kakao*
- 200 g dunkle Schokolade (optional: zuckerfrei)
- 1 TL Kokosöl
Zubereitung (1 Stunde + Kühlzeit)
Für die Basis der Riegel zuerst die Haferflocken im Mixer zu einem feinen Mehl verarbeiten. Dieses dann mit dem Proteinpulver gut vermischen und Cashewmus, Reissirup, Haferdrink und Vanilleextrakt hinzugeben. Das Kokosöl schmelzen und mit dem Salz hinzugeben. Dann alles gut miteinander zu einer Art Teig verkneten. Die Masse auf ein Backpapier geben und mit einem zweiten Backpapier bedeckt mit einem Nudelholz zu einem 20x20cm Quadrat ausrollen. Während das Dattelkaramell zubereitet, wird die Basis-Masse im Kühlschrank kaltstellen.
Die Medjool-Datteln mit heißem Wasser übergießen und 10 Minuten lang einweichen. Das Wasser anschließend abgießen und die Datteln mit dem Cashewmus, Haferdrink und einer Prise Salz in einen Mixer geben. Nun alles zu einer feinen karamellartigen Masse pürieren. Diese dann auf unseren Boden geben und gleichmäßig darauf verstreichen.

Das Dattelkaramell mit den Soja Crispies gleichmäßig bestreuen und diese ein bisschen festdrücken. Anschließend alles für eine Stunde im Tiefkühlfach kaltstellen. So wird alles etwas fester und lässt sich anschließend leichter schneiden und weiterverarbeiten. Grade für das Überziehen mit Schokolade ist das dann einfacher.
Die dunkle Schokolade und das Kokosöl in einen kleinen Topf geben und schmelzen. Die gekühlte Masse nun mit einem Messer gleichmäßig in 10 Riegel schneiden. Diese nacheinander in die geschmolzene Schokolade geben und mit zwei Gabeln wenden, sodass sie rundum mit Schokolade überzogen werden. Anschließend zum Abtropfen auf ein Kuchenrost oder Backpapier legen und komplett abkühlen lassen.
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Sebastian
Lebt seit 2012 vegan. Hat Kommunikationsdesign studiert und arbeitet als Art Director in Köln. Liebt Sushi, Avocado, Tattoos und Netflix. Interessiert sich außerdem für Fotografie, Städtereisen und Konzerte.
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